Friedens-Grundschule
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Schulische Konzeption

Die Betreuungsmaßnahme der Friedens-Grundschule besteht seit dem Schuljahr 1999/ 2000. Ursprünglich wurde sie auf Wunsch von berufstätigen Eltern eingerichtet und durch den Förderverein getragen. Ab Februar 2002 im Schuljahr 2002/2003 war der Träger zunächst das Diakonische Werk, heute ist es der Evangelische Kirchenkreis Dortmund.

Das pädagogische Gesamtkonzept der Schule orientiert sich an allgemein gültigen pädagogischen Standards, sowie an der speziellen Situation, wie sie sich im Einzugsgebiet der Schule darstellt. Dies bedeutet, auch eine kompensatorische Erziehungsarbeit zu leisten.

Unser Ziel ist es, neben der familienunterstützenden Funktion durch die zeitliche Absicherung der Kinderbetreuung eine anregungsreiche Umgebung zu gewährleisten, Defizite auszugleichen und Unterstützung in vielen Alltagsproblemen von Kindern zu bieten.

Davon ausgehend sind besondere pädagogische Schwerpunkte und Förderangebote im Rahmen der Ganztagsorganisation:

  • gesunde Ernährung
  • Frühstücks – und Mittagstisch
  • Lernzeitbegleitung
  • erlebnispädagogische Projekte
  • Sport- und Bewegungsförderung
  • Projekte im Bereich Musik und Theater
  • Leseförderung durch Schaffung einer „Lesekultur“
  • Ferien - Betreuung als „Highlight“ im Stadtteil

Ein weiterer Schwerpunkt ist die kollegiale Zusammenarbeit. Um ein in sich geschlossenes Konzept zu verwirklichen, erstreben wir eine enge Zusammenarbeit mit dem Träger und den Kolleginnen vor Ort, sowie die Einbeziehung interessierter Eltern. Hierzu dienen gegenseitige Teilnahme an Dienstbesprechungen, Erstellen von pädagogischen Plänen für einzelne Kinder, Verständigung über pädagogische Ziele im Allgemeinen sowie in ihrer jeweiligen Konkretisierung. Sowohl die Eltern als auch die Erzieher sind im Unterricht der Lehrerinnen jederzeit willkommen.

Gemeinsame wie alleinige Elterngespräche / Elternabende sind möglich und gemeinschaftliche Veranstaltungen wie z.B. Karneval, Schulfeste u.a. größere Projekte beziehen alle in Schule engagierten Akteure mit ein.

 

Struktur- und Organisationsmerkmale der Betreuung

Betreuungsgröße: bis zu 101 Kinder

Telefon: 28 67 38 60 Betreuung : 28 67 38 67

Träger der Jugendhilfe: EKK Dortmund

Jägerstr. 5

44145 Dortmund

 

Regiestelle: Familienprojekt Dortmund

Regiestelle Lütgendortmund

Wernerstr. 10

44 388 Dortmund

Zeitkonzept ( Mo – Fr ): Öffnungszeiten von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr, auch an beweglichen freien Tagen, wochenweise in allen Ferien. Die Kinder dürfen frühestens ab 15.00 Uhr abgeholt werden.

Raumorganisation/-nutzung:

  1. 1 Gruppenraum mit einer abgetrennten Kuschelecke
  2. Atelier zum Basteln und Gestalten, Rollenspielbereich
  3. Konstruktionsraum mit Bauteppich und Gesellschaftsspielen
  4. Snoezelraum
  5. 1 Teeküche / 1 Schulküche
  6. Nutzung der Turnhalle (insbesondere für Ag’s)

Essensangebot / Organisation:

Das Thema „Essen“ ist ein Konzeptionsschwerpunkt. Gesundes Essen unter ernährungsphysiologischen Empfehlungen (Gemüse, Obst, zuckerfreie Tees, Mineralwasser) wird täglich für alle Kinder angeboten.

Das warme Essen wird durch das CJD Dortmund angeliefert. Kindern die sich nicht für das warme Essen angemeldet haben, bekommen einen Imbiss aus Broten, Obst und Gemüse, sowie an verschiedenen Tagen Brötchen und Müsli.

 

Personalorganisation/ Professionen- Mix:

  1. Koordinatorin
  2. Vier Erzieherinnen oder Erzieher
  3. Zwei Hauswirtschaftskräfte
  4. Ein bis zwei Praktikantinnen bzw. Praktikanten

 

Ziele des Ganztagsangebotes:

In unserem ganztägigen Betreuungsangebot bieten wir einen sicheren, verlässlichen und familienergänzenden Rahmen für unsere Betreuungskinder.

Die Entwicklung des Verhaltens und der Persönlichkeit, Kreativität und Motorik der Kinder wird durch die strukturierte Gestaltung des Tagesablaufs unterstützt.

Spiel-, Freizeit-, Sport- und Förderangebote:

  • Schwerpunkt-Lernzeitbegleitung – durch Betreuungspersonal und externe Honorarkräfte ( Studenten ect.)
  • Tägliche Projektarbeit bzw. Arbeitsgemeinschaften (versch. Angebote, situations- oder jahreszeitlich orientiert)
  • tägliche Nutzung der Turnhalle für Sport- und Motorikprojekte
  • Dienstag Chorangebot

Zusammenwirken von Unterricht und Ganztag:

  • Austausch von Lehrerinnen und Betreuung über einzelne Kinder
  • Gemeinsame Elterngespräche
  • Hospitationsmöglichkeit im Unterricht und für Lehrerinnen auch im Ganztag.

Einbindung von Eltern:

  • Ehrenamtliche Beteiligungen z. B. in Koch- und Back AG werden gewünscht gefördert und durchgeführt
  • Elterncafe
  • Elternabende
  • Elterngespräche
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